
Gründung Schülerwohnheim
Angefangen hat es mit Pater Max Maier, der nach Beromünster kam, um ein Schülerwohnheim zu gründen. Im Jahr 1962 wurde auf dem Sandhübel das Studienheim Don Bosco eröffnet. Damit stieg die Zahl der Schüler an der Kantonsschule. Das Gymnasium wurde von vier auf sechs Klassen aufgestockt.

Ausbau des Internats
Nach heftiger Debatte beschloss der Luzerner Grosse Rat die Mittelschule Beromünster zur Maturitätsschule auszubauen. Wichtigstes Argument war das Studienheim Don Bosco. Nach diesem Entscheid bauten die Salesianer ein zusätzliches Gebäude mit 50 Einzelzimmern.

Verkauf an Mariazell
Aufgrund rückläufiger Nachfrage nach Internatsplätzen wurde im Jahr 2012 der Betrieb des Internats eingestellt. Der sogenannte Altbau wurde zuerst an die Stiftung Schule und Wohnen Mariazell Sursee vermietet und schliesslich an die Stiftung verkauft. Sie schult und begleitet Jugendliche mit Sprach- oder Verhaltensbehinderungen. Eine Aufgabe also ganz im Sinne Don Boscos.

Zusammenarbeit mit der Kantonsschule
Das Don Bosco steht nach wie vor im Dienst der Kantonsschule und der Jugend. So werden der Kantonsschule zwei Klassenzimmer für die Erstklässler vermietet. Diese können vom angebotenen Mittagstisch profitieren und werden in der Freizeit betreut. Dies ist ein Angebot, das von den Eltern sehr geschätzt wird.

Gästehaus
Für Veranstaltungen steht eine vielfältige Infrastruktur zur Verfügung. Das breite Spektrum an Freizeit- und Erholungsmöglichkeiten lassen keine Langeweile aufkommen. Das Don Bosco ermöglicht einen erlebnisreichen Aufenthalt in Beromünster.